Ardmore (2010) A Dream Of Scotland - Brühler Whiskyhaus
Der Ardmore 2010 „A Dream of Scotland“, exklusiv abgefüllt vom Brühler Whiskyhaus, richtet sich an Kenner und Entdecker, die charakterstarke und unverfälschte Whiskys schätzen.
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Der Ardmore 2010 „A Dream of Scotland“, exklusiv abgefüllt vom Brühler Whiskyhaus, richtet sich an Kenner und Entdecker, die charakterstarke und unverfälschte Whiskys schätzen.
Wer Islay liebt, sucht oft nach dem perfekten Zusammenspiel aus Rauch, Komplexität und Charakter. Die unabhängige Abfüllung von Brühler Whiskyhaus, der Distilled at South Islay 2024 13 Jahre The Tasteful 8, verspricht genau das – und noch mehr. Mit satten 56,9 % ABV kommt dieser Whisky mit Kraft und Intensität daher.
Mit dieser limitierten Edition zollt St. Kilian nicht nur einer der ikonischsten Metal-Bands der Geschichte, sondern auch einem ihrer polarisierendsten Alben Respekt – „Turbo“ aus dem Jahr 1986. Elektronischer, bunter, ausgeflippter als alles davor. Und genau das liefert dieser ungetorfte, vierjährige Single Malt auch: eine schräge, aber leckere Reise durch Süßwein, Frucht und Eiche.
Whisky ist oft ein Spiel mit Tradition – Nc'Nean geht jedoch einen anderen Weg. Die junge Destillerie aus den schottischen Highlands setzt auf Nachhaltigkeit, Bio-Zutaten und eine moderne Herangehensweise an die Whisky-Herstellung. Ihr Nc'Nean Organic Batch 20, abgefüllt 2023, steht exemplarisch für diesen Ansatz. Ohne Altersangabe, mit 46 % ABV und einer spannenden Fasskombination aus Ex-Bourbon-, Sherry- und Red-Wine-Casks, weckt er Neugier.
Wenn ein unabhängiger Abfüller sich einen Highland Park schnappt, kann das entweder grandios oder riskant werden. The Tasteful 8 vom Brühler Whiskyhaus zeigt aber, dass sie genau wissen, was sie tun.
Eine Single-Barrel-Abfüllung mit ordentlich Wumms (53,5 % ABV), gereift für 8 Jahre, direkt aus Kentucky – der Heimat des Bourbons. Stell dir vor, Jim Beam hätte einen Lieblingssohn, der nicht ständig im Rampenlicht steht wie Booker's (z.B. Bookers Small Batch (2019) 01E), aber heimlich die besten Noten nach Hause bringt. Voilà: Baker’s 7. Übrigens, es gibt ihn seit 2023 sogar mit online rückverfolgbarem Fass-Code. Nerd-Faktor vorhanden!
Whisky aus einem Champagnerfass? St. Kilian hat mal wieder tief in der Fass-Spielkiste gegraben – und mit dieser Handfilled Abfüllung aus einem Ex-Champagner Vin Clair Cask ein echtes Nerd-Stück abgeliefert. : Das hier ist kein Easy-Sipper für das Feierabenddram, sondern ein echtes Aromenexperiment mit 60,9 % Vol. auf Anschlag. Keine Rauchwolken, keine Karamellflut – sondern ein sensorischer Drahtseilakt zwischen fruchtiger Süße und trockener Weißweinstruktur. Ein bisschen wie ein Grappa mit Whiskypass.
Junge Whiskys können aufregend sein – wenn sie gut gemacht sind. Leider gibt es auch Kandidaten, die eher nach Experiment als nach Genuss schmecken. Der Glen Moray 2015/2023 von Sansibar mit satten 62 % ABV gehört zur zweiten Kategorie. Was als fruchtiger Speyside-Dram beginnt, endet in einem fragwürdigen Fass-Fiasko.
Geheimnisvolle Abfüllungen haben ihren eigenen Reiz – und wenn ein Whisky aus der Speyside mit 17 Jahren Reifezeit und satten 53,7 % ABV daherkommt, dann lohnt sich ein genauerer Blick (und Schluck). Der Secret Speyside (M) 2024 aus der „The Tasteful 8“-Serie vom Brühler Whiskyhaus gibt sich geheimnisvoll, doch es gibt Hinweise, dass hier ein berühmter Name im Spiel ist …
Wenn Jack Daniel’s und Rye sich in einer fränkischen Brennerei auf ein Fassbier treffen würden, käme vermutlich genau dieser Whisky dabei raus: der St. Kilian Handfilled Rye & Jack Daniel’s. Diese handabgefüllte Spezialität ist so untypisch typisch, dass man nicht weiß, ob man ihn in die Rye- oder Bourbon-Schublade stecken soll – oder lieber in beide.
Manchmal bekommt man einen Whisky ins Glas, der sich anfühlt, als wäre er gerade erst aus dem Fass gehüpft. Der Inchgower 2010/2023 von Sansibar mit 57,6 % ABV ist genau so ein Fall: jung, frisch, direkt aus der Natur – aber eben auch ein bisschen unfertig.
Wenn man den Balblair in die Hand nimmt, spürt man förmlich die Geschichte, die in diesem Glas schlummert. Abgefüllt von der Scotch Malt Whisky Society und mit einem kräftigen Alkoholgehalt von 62,30 % und das nach mehr als drei Jahrzehnten, bietet dieser Highland-Whisky ein Erlebnis, das man nicht so schnell vergisst. Doch was macht diesen Tropfen so besonders?